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Carl-Christian Christiansen gehört bereits zu den „Urgesteinen” von Hohenaspe. Der gebürtige Nordfriese ist 1971 arbeitsbedingt nach Hohenaspe gezogen.

Ich freue mich über den neu gegründeten Verein „Wir für Hohenaspe“, der hier für neue Aktivitäten sorgt und unseren schönen Bürgersaal mit neuem Leben füllt.
Carl-Christian Christiansen
Carl-Christian Christiansen

Hallo, mein Name ist Carl-Christian Christiansen, ich bin zwar kein gebürtiger Hohenasper – sondern Nordfriese – gehöre aber schon beinahe zu den „Urgesteinen“ von Hohenaspe, denn schon im letzten Jahrtausend wohnte ich hier. Mir wurde 1971 vom Land Schleswig-Holstein die damalige Grund- und Hauptschule Hohenaspe als 1. Dienststelle als Junglehrer zugewiesen. Ich wurde sofort freundlich und unterstützend aufgenommen und man stellte mir sogar eine kleine Wohnung zur Verfügung.

In Hohenaspe gab es damals mehrere Kaufläden, Bäcker, Schuster, eine Apotheke, Gaststätten und auch einen Arzt. Daher entschieden meine Frau und ich, uns in Hohenaspe ein Haus zu kaufen. Die dörfliche Gemeinschaft und die vielfältigen, guten Sportmöglichkeiten sowie die Nähe zu Itzehoe mit den weiterführenden Schulen haben sicherlich dazu beigetragen, dass sich auch unsere Kinder hier sehr wohlgefühlt haben.

Jetzt als Pensionär schätzen wir die Nähe zur Natur sehr. Spaziergänge oder kleine Fahrten zum Drager Wald, an die Tonkuhlen bei Mehlbek oder an die Elbe werden fast täglich unternommen (wenn es der Garten und die Zeit erlauben). Nach Eintritt in den Ruhstand gab ich mit einem tollen Team im Pastorat Unterricht für Migranten und war Mitglied im Kirchengemeinderat. Außerdem unterstütze ich als Fahrer die Arbeit der Itzehoer Tafel. Weiterhin bin ich im Vorstand des Sozialverbandes SoVD tätig.

Wenn sich auch das dörfliche Leben in den letzten Jahren geändert hat, freue ich mich über den neu gegründeten Verein „Wir für Hohenaspe“, der hier für neue Aktivitäten sorgt und auch unseren schönen Bürgersaal mit neuem Leben füllt.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Jung und Alt weiterhin harmonisch in Hohenaspe zusammenleben, dass der Lebensmittelladen weiter bestehen bleibt und dass es vielleicht mal einen Bürgerbus gibt, der Menschen, die nicht mehr selbst Auto fahren können oder möchten, in unsere Kreisstadt Itzehoe fährt. Weiterhin wünsche ich mir, dass es der Gemeinde gelingt, einen Pächter für den Bürgersaal zu finden, der z.B. an einigen Tagen in der Woche für zwanglose Treffs sorgt, an denen beispielweise Kaffee und Kuchen angeboten wird.

 

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