Stimmen der Einwohnerinnen und Einwohner

Ehrenamtswehrführer Hans Hinrich Martens (Hauptbrandmeister 3 Sterne) aus Hohenaspe war 18 Jahre lang Amtswehrführer des Amtes Itzehoe-Land.

Durch meine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr ist mir bewusstgeworden, dass durch mehr gegenseitiges Verständnis im täglichen Zusammenleben vieles an Problemen gelöst werden kann.
Ehrenamtswehrführer Hans H. Martens aus Hohenaspe
Ehrenamtswehrführer des Amtes Itzehoe-Land Hans Hinrich Martens
Das Amt Itzehoe-Land hat insgesamt 20 Mitgliedsgemeinden. In welcher davon wohnen Sie und wie lange schon?

Mit meiner Familie wohne ich schon seit über 50 Jahren in der Gemeinde Hohenaspe.

Was war der Grund für Ihre Entscheidung in einer der Gemeinden im Amt Itzehoe-Land zu wohnen?

Anfang 1970 fühlte ich mich nach Hohenaspe hingezogen. Unsere familiären Wurzeln liegen ebenfalls in der Gemeinde Hohenaspe.

Gibt es Ihrer Meinung nach etwas, was das Amt als Wohnort besonders auszeichnet und was Sie besonders schätzen?

Hohenaspe war schon immer eine fortschrittliche und sich weiterentwickelnde Gemeinde, welche als Gemeinde selbst dennoch auf einem natürlichen Niveau geblieben ist.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeitaktivitäten vor Ort?

Als Ehrenmitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe stehe ich im Bedarfsfall gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Darüber hinaus bin ich leidenschaftlicher Jäger und auch als Jagdpächter in der Gemeinde Hohenaspe aktiv.

Haben Sie einen Ort im Amtsgebiet, den Sie besonders gerne besuchen? Welcher ist das?

In unserem Amtsgebiet Itzehoe-Land gibt es viele besondere Orte. Insbesondere habe ich in der waldreichen Region unseres Amtes die individuellen Wälder in den Gemeinden schätzen gelernt.

Gibt es etwas, was Ihnen besonders am Herzen liegt für das Zusammenleben in den Gemeinden und wie könnte das umgesetzt werden?

Durch meine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr ist mir bewusstgeworden, dass durch mehr gegenseitiges Verständnis im täglichen Zusammenleben vieles an Problemen gelöst werden kann. Insofern wäre es wünschenswert, dass weiterhin jede Einwohnerin und jeder Einwohner den gewissen Grad an Akzeptanz im gemeindlichen Zusammenleben umsetzt. 

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