Hodorf

Südwestlich von Itzehoe liegt die Gemeinde Hodorf idyllisch an der Stör in der Krempermarsch. Das Dorf mit seinen 202 Einwohnern ist landwirtschaftlich strukturiert und erstreckt sich als Reihendorf ohne eigentlichen Ortskern. Typisch sind die einzelnen landwirtschaftlichen Gehöfte und die kleinen Siedlungsansätze.

Bürgermeister Christian Schneider

Inmitten der großen Störschleife liegen landschaftlich reizvolle Flächen, die seit geraumer Zeit verstärkt dem Landschafts- und Naturschutz gewidmet werden. Hier ist ein Ansatzpunkt dafür vorhanden, dass seltene Pflanzen und Tiere einen Entwicklungsraum direkt an der Stör finden können.

Das 1969 mit großer Eigeninitiative erbaute Feuerwehrgerätehaus mit Schulungsraum wird von allen Bewohnern gern genutzt. Neben Veranstaltungen der Feuerwehr wird es auch für gemeindliche Versammlungen, Wahlen, Seniorentreffen usw. in Anspruch genommen.

Geschichtlich wird Hodorf schon 1149 erwähnt. Einst lebte hier ein alter Bauernadel, das Rittergeschlecht „thom Ho”, genannt nach ihrem Stammsitz, dem Dorfe „Ho” an der Stör. Bei großen Flächenabgrabungen in den Jahren 1935-1937 stieß man auf die alte Siedlungsgeschichte. Es wurde eine Gehöftanlage freigelegt, die vom 2. bis 4. Jahrhundert bestanden hatte. Viele Gebrauchsgegenstände wurden dabei gefunden. Die Funde lassen darauf schließen, dass die früheren Siedler schon Ackerbau und Viehzucht betrieben.

Einige Hofanlagen stehen heute unter Denkmalschutz und werden privat genutzt. Die imposanten Bauwerke, meist mit Reet gedeckt, bestimmen das Ortsbild entlang der Stör. Eine der größten Hofanlagen ist das heutige Seminar- und Landsitzhotel „Peterhof”. Hier werden Seminare und Familienfeiern abgehalten und der Bürgermeister darf als Eheschließungsstandesbeamter Trauungen vornehmen. Übernachtungsmöglichkeiten werden in 15 Doppelzimmern geboten. Weitere Informationen: www.seminarium.de

Parallel zur Stör verläuft die Radwanderroute „Brückentour” und der überregionale Mönchsweg.

Impressionen aus der Gemeinde Hodorf

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